Dachdeckungen

 

Als Dachdeckungen wird der regensichere Abschluss von geneigten Dachkonstruktionen bezeichnet.

Die Regensicherheit erhält eine Dach- deckung durch die Überdeckung der einzelnen Deckwerkstoffe/Elemente.Der am häufigsten verwendete Deckwerkstoff ist der Dachziegel oder Dachstein. Durch moderne und industrielle Produktion steht dem Bauherrn eine nahezu unbegrenzte Anzahl an Formen und Farben zur Auswahl. In Regionen wie Eifel und Hunsrück oder Taunus sind Dachdeckungen aus Schiefer und Faserzement weit verbreitet. Gerade bei anspruchsvollen Dachkonstruktionen und in der Denkmalpflege kommen Schieferdeckungen zur Anwendung.

 Bei Flach geneigten Dachflächen und großflächigen Eindeckungen wurden früher nahezu ausschließlich Wellplatten verwendet. Dieser oftmals asbestbelastete Baustoff ist nun in die Jahre gekommen und muss ausge- tauscht werden (siehe ASI-Arbeiten). Die heutigen Wellplatten enthalten anstatt der krebserregenden Asbest- faser eine Kunststofffaser und sind somit gesundheitlich völlig unbedenklich.

Alternativ haben sich Stahltrapezblech oder in Kombination mit einer integrierten Wärmedämmung Sandwich-Elemente durchgesetzt. Metall- deckungen aus Titanzink oder Kupfer (siehe auch Fassadenbekleidung) eignen sich für flach geneigte Dachflächen genauso wie für Steildächer. Durch ihre klare Strukturierung, bedingt durch die gleichmäßig verlaufende Verfalzung, erhalten Sie eine ganz eigene Optik.

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